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!!!ACHTUNG!!!
Der folgende Versuch sollte von Jugendlichen unter 16 Jahren nicht nachgemacht werden, da zu großer Blutverlust zu Schäden führen kann. Der Autor dieses Textes übernimmt keine Haftung für entstandene Schäden.



Im folgenden Text geht es um einen Selbstversuch, durch den ich mich, auch wenn es nicht sonderlich geschmerzt hat, selber verletzt habe. Ich bitte, vor allem die männlichen Mitmenschen und besonders bei großem Schmerzempfinden, diesen Versuch nicht nachzumachen. Bei mir sind keinerlei Folgeschäden nachzuweisen.

Ich habe mit erschrecken festgestellt, dass uns Männern ( ich bin mir nicht sicher, ob es bei Frauen auch funktioniert) ein grausamer Fluch heimsucht. Ihr kennt das vielleicht: nach 4 Tagen ohne Rasur wacht ihr auf, seht in den SPiegel und was seht ihr? Naaaaa?? Genau! Einige Stoppeln im Gesicht. Nun habe ich dieses Erlebnis gehabt und wie jeden Morgen vor dem Spiegel gestanden, dabei habe ich eine Pinzette erblickt, welche ich sofort für mein kleines Experiment benutzt habe. Ich nahm diese Pinzette, schwenkte mit dieser in Richtung Stoppeln und riss mir mit einem mächtigen Zug eine Stoppel heraus. Ein kleiner Schmerz für mich, ein riesiger Durchbruch für den Mann! Mir ist nicht entfallen, dass, kurz nachdem ich meine Stoppel samt Wurzel entfernt habe, Blut geflossen ist...zugegeben...nicht viel, allerdings ist Blut geflossen! Ich habe zwei weitere Stoppeln operativ entfernt und dieselbe Reaktion vernommen.

Aus diesem Grunde habe ich eine unanfechtbare These aufgestellt: Ein Mann würde ohne seinen Bart verbluten!!

Nennen wir ein Beispiel:
Ein Mann steht mit seinem Bart im Badezimmer, reißt sich alle Barthaare aus und fängt aus jeder Pore, aus der er ein Haar gerupft hat, an zu bluten. Der Blutfluss würde extrem stark sein und ohne Blutstopper und massig Pflaster würde ein Mensch keine Chance haben, ohne bleibende Schäden davon zu kommen. Hätte er sich rasiert, wie es andere Männer auch machen, wäre dies nicht passiert, da die Haarwurzeln sich noch in der Pore befinden. Hierzu kann ich wieder eine These aufstellen, die den Blutfluss durch das herausgerupfte Haar erklärt: Die Haarwurzel ist fest in einer Ader verankert. Durch Entfernen des Haares aus dem Äderchen entsteht ein Riss, aus dem das Blut strömt. Der Mann kann nicht ohne seinen Bart!
Wie es bei anderen Körperregionen ist, kann ich leider nicht sagen, da ich diesen Versuch bislang nochnicht durchgeführt habe.

Bei Fragen zu diesem Thema wendet euch bitte an meinen Kollegen Dr. Dr. Manror vom Fear of the dark-Institut, der bei diesem Projekt nicht mitgewirkt hat.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Dr. Giebner



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