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Die folgende Überlegung kam mir, als ich heute wieder mal auf Grund der sengenden Hitze ein Eis aß. Man kennt dieses Eis aus der Kinheit: es ist billig, besteht nur aus Wasser, Zucker und Farbstoff und lässt euch eure Zunge nicht mehr spüren, wenn ihr zuviel auf einem in den Mund nehmt...das Kratzeis. Viele Menschen haben sich seit Jahren gefragt, welche Methode die beste ist, sein Kratzeris schnell und effizient zu vernichten, hierbei gibt es einiges zu beachten. Zunächst möchte ich auf die verschiedenen Regionen des Kratzeises eingehen, in der folgenden Darstellung wird ein solches Kratzeis mit seinen benannten Regionen gezeigt:
Der Hohlraum beinhaltet einen Aromastoff (in diesem Fall Cola), welcher beim entfernen der Schutzfolie freigelassen wird und beim Käufer einen bestimmten Nerv in der Nase trifft, welcher ein vor kurzem eigens entdecktes Gen freischaltet und uns zum instinktiven Schaufeln bringt. Der Eisdeckel, welcher auch liebevoll "Der erste Frost" genannt wird, ist meist hart und ist zunächst schwierig zu knacken. Forscher gehen davon aus, dass dies ein natürlicher Schutzmechanismus ist, welcher den Konsumenten abhalten soll, dieses Eis zu essen und ihn veranlasst ein neues Eis zu kaufen, welches ggf. leichter zu knacken ist. Unter umständen kann der "erste Frost" auch ein Hütchen aufhaben, dazu später mehr. Der Mantel ist wie auch der Eisdeckel eher hart und beinhaltet die wenigsten Aromastoffe, weshalb er oft allein und verlassen mit dem Becher im Müll landet. Der Mantel bildet ebenfall einen gewissen Schutz vor Sonneneinstrahlung und zu hohen Verlust von Nährstoffen des Eises. Der Kern bildet den wohl angenehmsten Teil des Eises. Er ist nicht zu kalt, lässt sich leicht kratzen und schmeckt am intensivsten. Den Kern erkennt man an einer dunkleren Färbung. Wie der Kern selbst ist der Grund auch stark angereichert mit Aroma- und Nährstoffen, er hat dieselben Eigenschaften wie der Kern, zusätzlich soll er allerdings eine Art Federung für das gesamte Eis darstellen. Bei Fall dämpft der Grund den Aufprall durch seine besondere Konsistenz und verringert das Risiko eines Eisbruches.

Wollen wir doch mal sehen, welche Methoden zum Kratzeisessen es gibt:
1.) Der Zentralbohrer: Der Zentralbohrer bohrt sich zentral durch das Eis, wie der Name schon sagt. Mit dem Werkzeug wird allmählich ein Loch in den Eisdeckel gekratzt, welches sich immer weiter vertieft. Der Vorteil dabei ist, dass man schneller vorrankommt, da mittig der Kern liegt, welcher leicht zu durchstoßen ist. Hat man sich einmal bis ganz nach unten gekratzt, so hohlt man den gesamten Becher von unten her aus, sodass man das Eis praktisch von unten wegisst. Der Eisdeckel musste nur zum kleinen Teil unter Höchstleistungen geknackt werden und wenn man will, kann man so die Reste (Eisdeckel, Mantel) des Eises wegschmeißen.
2.) Der Kreisel: Wie schon erwähnt kann der Eisdeckel einen sogenannten "Hut" aufhaben, welcher stark erhärtet ist und immer mittig sitzt. Er kann schier unmöglich durchbrochen werden, sodass man sich außenrum vorbohren muss, der Deckel bleibt hierbei erhalten. Diese Methode ist am uneffizientesten, da der Kern erst im späteren Verlauf des Kratzvorganges angekratzt werden kann und der beinahe geschmacksneutrale Mantel mitgegessen werden muss. Wenn man weit genug gekommen ist, kann der Hut einfach abgehoben werden, sofern man eine weichere Stelle findet, die sich dazu eignet, einen kleinen Keil in das Eis zu schlagen. Eine seltene Methode und umständlich dazu. Viel Glück bei der Eisverteilung!
3.) Die letzte Methode ist für alle die, die sich gerne in der Sonne aufhalten. Man wählt ein Eis mit möglichst dunkler Färbung und benötigt keine weiteren Hilfsmittel außer die Sonne selbst. Man reißt die Folie ab und stellt das Eis auf eine von der Sonne erwärmte Stelle (oftmals wird ein heißer Stein bevorzugt). Durch die Wärme wird das Eiserhitzt und schmilzt langsam dahin. Der Sinn dieser Methode ist es, aus Eis ein Getränk zu machen, welches man nach einiger Zeit einfach und schnell verinnerlichen kann. Nachteile hierbei sind die lange Wartezeit, die Tatsache, dass in das unbeaufsichtigte Eis Gegenstände und Insekten hineinkommen können und die Tatsache, dass wir soch ein Eis wollen und kein Getränk.

Es gibt noch etliche andere Methoden sein Kratzeis zu essen, wie zum Beispiel einfach das Eis außen schmilzen lassen, es dann herausdrücken und es dann mit den Zähnen knabbern. Es ist aber ein Kratzeis und man muss das Kratzen auch in Kauf nehmen...Wem der Löffel abbricht, der hat pech und muss entweder die rückseite des Löffels benutzen oder auf eine andere Weise das Eis verinnerlichen. Wünschen wir niemandem die Qual, sein Eis nicht so essen zu können, wie er will!

Schließliuch muss sich jeder selbst davon überzeugen, welche Methode er anwendet, Studien belegen, dass 58,98% aller Menschen ihr Eis wie in der ersten Metohode essen, 6,2% lassen das Eis schmilzen, 31,3% müssen den Kreisel anwenden und der Rest der Befragten haben die Mitglieder der Organisation gesagt, dass sie Versager sind, nichts zu tun haben und äußerst hässlich aussehen.

Soviel zu diesem Thema, ich wünsche noch einen schönen Sommer und genießt die Zeit in der Sonne, solange ihr noch könnt...muahaha...öhm...tschüss.



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