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Folgender Text bezieht sich auf ein sehr breites Spektrum von Personen, welches jeden von uns umfasst oder mindestens umfasst hat. Die Anregung dieses Textes stammt von einer Person namens „Argus“, dessen Frage war: „Warum popeln Lehrer vor ihren Schülern ungeniert in der Nase?“ Dieser Frage wollen wir nun nachgehen und versuchen, sie zu erklären.

Popeln, für einige ist es nur das säubern der Nase vor Verunreinigungen, die sich durch den Filterungsprozess unserer Häärchen in der Nase gebildet haben, ein anderer Grund ist Stress und ein weiterer Hunger, wobei letzterer eklig und eher selten der Fall sein wird. Bei kleinen Kindern ist popeln verständlich, das ist ein automatischer Reinigungsprozess des Kindes, welches ja nicht immer ein Taschentuch dabei hat. Wie sieht es also mit Erwachsenen aus? Sie haben einfach nur Stress und da sie sich nicht die schönen Fingernägel abknabbern oder die Haare ausreißen wollen, popeln sie einfach…sieht ja keiner und die Nase ist auch frei. Im Normalfall benutzt ein erwachsener Mensch jedoch eher das Taschentuch. Lehrer, die in ihrem Klassenraum sitzen und gerade eine Klasse unterrichten, machen dies allerdings aus einem ganz anderen Grund, der etwas mit dem Verlust von Gehirnzellen zu tun hat, dazu später mehr. Wollen wir erst einmal „Popeln“ definieren: Popeln nennt man das Einführen des Fingers in die Nase um mindestens 1 cm, dabei ist es egal, welcher Finger benutzt wird, da alle bestens dafür geeignet sind. Umfragen bei 100 Beteiligten bestätigen den am häufigsten benutzen Finger: Auf Platz 1 unangefochten der Daumen, Platz zwei belegte der Zeigefinger und drei der Mittelfinger. Einer anknüpfenden Theorie zu Folge, welche wir durch diese Umfrage erarbeitet haben, ist die Eignung der Finger für das Popeln an der Hand von Daumen zum kleinen Finger abwärts abzuzählen. So ist der Daumen am Besten geeignet und der kleine Finger am wenigsten, was eigentlich überraschend ist, da der kleine Finger eben der kleinste ist. Aber das nur nebenbei. Kommen wir wieder zurück zu den Lehrern: Der Lehrer benutzt seine Finger wie jeder andere auch zum Popeln, allerdings hat dies mit einem erst vor kurzem entdecken Gen zu tun, welches man mit aufwendigen Gentests schon im Kindesalter bestimmen kann. So kann schon im Voraus gesagt werden, welches Kind Lehrer wird und welches nicht. Dieses Gen ordnet dem Gehirn, welches durch den Nasenausfluss Gehirnzellen verlieren kann, an, diese wieder in den Körper zu verinnerlichen und durch den Blutkreislauf wieder ins Gehirn zu befördern. Dieser Nasenausfluss passiert dann, wenn sich der Lehrer mit seinem großen Fachwissen anstrengt und sein volles Potential ausschöpft. Durch den Nasenausfluss wird neuer Platz für weitere Gedanken geschaffen und alte unwichtige verdrängt. Der Lehrer kann dann entscheiden, ob er sie nun behalten will oder sie einfach „wegschmeißt“. Wenn er sie behält, was im Normalfall geschieht, führt er sie sich wieder durch den Mund ein und sie werden in abgelegenen Teilen des Gehirns gespeichert. Wenn der Lehrer zu oft diese Nasenausflüsse hat, kann es schon mal passieren, dass er ganz und gar zum Lehrer mutiert und keine Zeit mehr für sein Privatleben findet. Ein gutes Beispiel ist der Mathematik- und Physiklehrer des „Johanna Sebus Gymnasiums Kleve“, Herr Logik (Name wurde aufgrund der Anonymität verändert). Wollen wir diesen Lehrern eine gute Perspektive für die Zukunft gewähren, setzen sie sich ein zur Resozialisierung mutierter Lehrer, damit sie ihr Leben auch im Alter noch genießen können.



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